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ACHTUNG: frei laufende Schweine! Hier geht's uns vorerst gut.

Sonnenblumen bei Dämmerung an einem Abend im August 2011. Dahinter die Schweinewiese...

Riesenheuschrecke auf Kürbisblatt im August 2011

Unsere Pfauen, die Schlawiner, nutzen jede Gelegenheit dazu, ihren Status als heimliche Wappentiere zu untermauern.

Frühling auf dem Biohof

Veranstaltungen in 2015

Home Biohof Biohof aus Überzeugung

Biohof aus Überzeugung

Wir arbeiten seit 1980 nach der biologisch-dynamischen Wirtschaftsweise.

Komisch was in den Medien immer wieder zu hören ist.

Natürlich ist "Bio" nicht zwangsläufig gesünder - aber nachhaltig und umweltfreundlicher.

Bei uns steht das u.a. für artgerechte Tierhaltung, biologisches Futter sowie für Verzicht auf wachstumsfördernde Mittel und medizinische Futterzusätze.

Was beispielsweise ist biologisches Futter? Das sind im Gegensatz zu gentechnisch veränderten, auf natürlichem Wege gezüchtete Getreidesorten, die wir auf unseren Äckern anbauen.

Merkwürdiger Weise transportieren und suggerieren Medien, Talkshows im Fernsehen, all zu oft den vermeintlichen Zusammenhang, Bioprodukte seien gesünder. Diese Gleichsetzung ist in ihrer Pauschalität verwirrend. Bio = gesund?

Was beispielsweise bedeutet umweltfreundlicher? Artenerhaltung. Intensive Landwirtschaft ist die Hauptursache für Artenrückgang. Jeder Wanderer kann das entlang seiner Wanderroute von Jahr zu Jahr beobachten. Weniger Mohn, kaum noch Kornblume und vieles mehr, äh, weniger.
Hingegen ist die positive Auswirkung von biologischer Bewirtschaftung auf die Biodiversität belegbar.

Und was bedeutet Biodiversität? Lebensvielfalt, von Artenvielfalt über genetische Vielfalt bis hin zu Vielfalt von Lebensräumen und Ökosystemen.
Bio steht für uns vielmehr in diesem Sinne.

Auch ist Massentierhaltung ein Fremdwort für uns. Treibende Mineraldünger oder chemisch-synthetische Schädlings- und Unkrautvernichtungsmittel bekommt unser selbstangebautes Futtergetreide nicht zu sehen.

Apropos sehen:

Überzeugen Sie sich vor Ort selbst.

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FiBL-RSS-NewsfeedImmer wissen, was es Neues am FiBL gibt


  • Bio-Wissensmarkt "Alles, was Weiß ist" 14.09.2018

    Anfang September lud das Forschungsinstitut für biologischen Landbau FiBL in Kooperation mit der AMA Marketing GmbH bereits zum vierten Mal zum Bio-Wissensmarkt. Rund 170 Bio-Begeisterte verwandelten an diesem besonderen Abend die Kunsthalle Exnergasse im Wiener WUK (Werkstätten- und Kulturhaus) in einen lebendigen Marktplatz. Der Bio-Wissensmarkt "Alles, was Weiß ist" war der vierte und letzte Abend einer Serie, die sich den Ideen von Bio verschrieben hat, zum Stand der Forschung, zu landwirtschaftlicher Produktion, Ernährungstrends und zur Kulinarik. Dabei wurden auf Einladung vom FiBL und der Agrarmarkt Austria Marketing GesmbH Wissen und Anwendungen, Theorien und Praktiken, die es in keinem Laden zu kaufen gibt, (unentgeltlich) feilgeboten. Um das dynamische Bio-Wissen zu teilen und weiter zu entwickeln, braucht es Austausch - zwischen Produzentinnen, Verarbeitern, Händlerinnen und Konsumenten. Es gilt Fragen zu stellen und Diskussionen zu führen. So gingen beim Bio-Wissensmarkt "Alles, was Weiß ist" beispielsweise der Kabarettist Thomas Maurer, die Biokosmetik-Pionierin Maria Pieper, der Bio-Bäcker Georg Öfferl, der Experte für Bodengesundheit Peter Gockel, die biodynamische Müllerin Lisa Dyk oder der Journalist und Kulinariker Jürgen Schmücking unter anderem folgenden Fragen nach: Wie saisonal, regional und Bio sind Texte aus eigenem Anbau? Kann man die Qualität ätherischer Bio-Öle riechen? Was hat heißer Dampf mit Brotqualität zu tun? Wie wird aus lebloser Materie fruchtbarer Boden? Was braucht es für bestes Biomehl? Und wie lange braucht Rückenfett, um zu wachsen? Ziel des spielerischen Erfahrungsaustauschs war es, in den Dialog zu treten, Informationen aus erster Hand zu beziehen, Expertinnen und Experten sowie Bio-Dingen ihr Wissen zu entlocken und dadurch verschiedenste Aspekte der biologischen Landwirtschaft zu beleuchten. Die zahlreichen Besucher/innen stürzten sich jedenfalls begeistert ins Marktgetümmel, erlebten außergewöhnliche Expert/innen sowie leidenschaftliche Bio-Liebhaber/innen im Gespräch und verbrachten einen weiteren besonderen Abend der biologischen Landwirtschaft. Weitere Informationen Kontakt Elisabeth Klingbacher Links flickr.com: Fotos zum Bio-Wissensmarkt

  • Flächenerträge von Palmöl und Schweizer Rapsöl im Vergleich 12.09.2018

    Eine neue Studie des Forschungsinstituts für biologischen Landbau FiBL zeigt, dass herkömmliche Ölpalm-Plantagen mehr als doppelt so viel Öl pro Fläche produzieren als Schweizer Raps. Doch wie relevant ist dies für die Schweizer Palmöldiskussion?

  • Neue Ausgabe der Agrarforschung Schweiz erschienen 11.09.2018

    Die neue Ausgabe der Agrarforschung Schweiz, Heft Nr. 9, ist erschienen. Die folgenden Themen werden in dieser Ausgabe behandelt: Schweizer Label-Rindfleisch: Glaubwürdigkeit und VertrauenExtenso-Weizen: Konsequenzen eines möglichen HerbizidverzichtsFeinstaub (PM10)-Emissionen bei Milchvieh im LaufstallArtenvielfalt von Wiesen: Was bringen alternative Mähregimes? Die Zeitschrift Agrarforschung Schweiz richtet sich an Fachpersonen aus Forschung, Industrie, Lehre, Beratung und Politik, an kantonale und eidgenössische Ämter und an weitere Fachinteressierte. Sie wird von Agroscope herausgegeben. Das FiBL ist Partner der Zeitschrift. Weitere Informationen Kontakt Thomas Alföldi, FiBL Schweiz Links agrarforschungschweiz.ch: Aktuelles Heft herunterladenagrarforschungschweiz.ch: Agrarforschung Schweiz bestellen/abonnieren

  • Neue Ausgabe von Bioaktuell erschienen 07.09.2018

    Laut Beschluss des Bundes sollen Bioschweine in der Schweiz ab 2020 zu 100 Prozent biologisch gefüttert werden. Werden die Schweine ausschliesslich mit Biofutter gefüttert, sind jedoch die PUFA-Werte im Speck oft höher als bei konventioneller Fütterung – was zu Abzügen beim Fleischpreis führen kann. Die Titelgeschichte im neuen Bioaktuell stellt das Projekt "Bioschwein100.0" vor, welches für die komplexe Thematik rund um die 100 Prozent Biofütterung nach Lösungen sucht. Aus aktuellem Anlass fasst FiBL-Ackerbauberater Hansueli Dierauer im Artikel "Dürreperioden abfedern heisst an vielen Schrauben drehen" zusammen, welche Massnahmen langfristig dabei helfen können, mit Trockenperioden besser umzugehen. Einem ganz anderen Thema widmet sich der Artikel "Erster Chocolatier mit Knospe-Zertifizierung", der den Westschweizer Chocolatier Michaël Randin und sein Betriebskonzept vorstellt. Zudem stellt das aktuelle Heft vor, wie importierte Produkte wie Kakao, Kaffee oder Reis die Knospe (Label von Bio Suisse) erhalten. Bioaktuell wird gemeinsam von FiBL Schweiz und Bio Suisse, dem Dachverband der Schweizer Bioproduzenten, publiziert. Die beiden Herausgeber betreiben zusammen auch die Internetplattform www.bioaktuell.ch mit vielfältigen Informationen für die Schweizer Biobäuerinnen und Biobauern. Weitere Informationen Kontakt Franziska Hämmerli Links und Downloads bioaktuell.ch: Inhaltsverzeichnis und Editorial Bioaktuell 7/18bioaktuell.ch: Aktuelle Ausgabe herunterladen (für Abonnenten mit Login) fibl.org: Informationen zum Magazin Bioaktuell (inkl. Infos zu Abonnement und Archiv)

  • Mehrjährige Blühstreifen - eine effektive Massnahme gegen Schädlinge im Obstbau 04.09.2018

    Schädlinge können im biologischen Obstbau zu Ertragsausfällen und Qualitätseinbussen führen. Die zur Verfügung stehenden Pflanzenschutzmittel reichen nicht immer aus, um die Schädlinge in Schach zu halten. Zusätzliche Massnahmen sind nötig, um die hohen Produktionsziele zu erreichen. Die nachhaltige Förderung der natürlichen Gegenspieler kann einen entscheidenden Beitrag zur Schädlingsregulierung leisten. Im Rahmen des 3-jährigen internationalen Projektes "EcoOrchard" wurden in sieben Ländern die Wirkung mehrjähriger Blühstreifen auf Nützlinge wie räuberische Insekten, Spinnen und Parasitoide in Apfelanlagen und den Schädlingsbefall vertieft untersucht und Pflegemassnahmen entwickelt. Mehrjährige Blühstreifen erhöhen beträchtlich die pflanzliche Vielfalt und das Angebot an Nektar und Pollen für Nützlinge. Dies erhöht die Wirksamkeit der biologischen Schädlingsregulierung durch Räuber und Parasitoide deutlich. Bis zu 38 % mehr Blattlausfeinde wurden auf Blütenbüscheln (vor der Blüte), Fruchtansätzen (nach der Blüte) und Trieben (nach dem zweiten Fruchtfall) von Apfelbäumen mit angrenzenden Blühstreifen gefunden im Vergleich zu Apfelanlagen ohne Blühstreifen. Der durch die Mehlige Apfelblattlaus verursachte Schaden an den Früchten war im Vergleich zu den Bäumen in den Kontrollparzellen um 15 % geringer. Mit gut entwickelten und gepflegten Blühstreifen kann in Obstanlagen im Schnitt auf 1–2 Insektizidbehandlungen verzichtet werden. Dies spart Pflanzenschutzmittel und Kosten, reduziert die Rückstände auf den Früchten und mindert die Belastung auf die Umwelt. Noch fehlen jedoch zuverlässige Erkenntnisse zur optimalen Pflege der Fahrgassen und Baumreihen und zur Abstimmung des Pflanzenschutzregimes mit der Nützlingsförderung und den zahlreichen Bestäubern. Diese Fragen sollen in einem weiteren Forschungsprojekt beantwortet werden. Die Ergebnisse aus dem EcoOrchard-Projekt wurden in einem 16-seitigen Merkblatt für die Praxis aufbereitet. Der Ratgeber erklärt die Funktionsweise der Blühstreifen, stellt geeignete Pflanzen vor und beschreibt das Vorgehen für die Anlage und Pflege der Blühstreifen. Ergänzt werden die Informationen durch Hinweise zu Kosten und möglichen Nachteilen der Blühstreifen. Das Merkblatt steht als kostenpflichtige Druckversion oder zum kostenlosen Download zur Verfügung. Weitere Informationen Kontakt Lukas Pfiffner Links shop.fibl.org: Merkblatt "Mehrjährige Blühstreifen – ein Instrument zur Förderung der natürlichen Schädlingsregulierung in Obstanlagen"projects.au.dk: EcoOrchard-Project

  • Workshop zur Entwicklung eines tragfähigen Finanzierungskonzepts für die ökologische Tier- und Pflanzenzüchtung 03.09.2018

    Am 13. September findet im Ökohaus in Frankfurt am Main, Deutschland, von 11 bis 16 Uhr der Workshop "Entwicklung eines tragfähigen Finanzierungskonzepts für die ökologische Tier- und Pflanzenzüchtung unter Einbezug der gesamten Wertschöpfungskette" statt. Zur Vorbereitung auf den Workshop wurde von Freya Schäfer (FiBL Deutschland) und Monika Messmer (FiBL Schweiz) ein Eckpunktepapier ausgearbeitet, welches ein Konzept zur Etablierung eines tragfähigen Finanzierungssystems der Biozüchtung vorlegt. Die Teilnahme am Workshop ist kostenfrei und wird im Rahmen des Projekts "Supportstelle Ökologische Pflanzenzüchtungsforschung" durchgeführt. Das Projekt wird durch die Stiftung Mercator Schweiz, die Software AG Stiftung, durch den Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft BÖLW und die deutschen Bioanbauverbände unterstützt. Weitere Informationen Kontakt und Anmeldung Monika Messmer, FiBL SchweizFreya Schäfer, FiBL Deutschland Download Tagesordnung des WorkshopsEckpunktepapier für die Etablierung eines tragfähigen Finanzierungssystems der Biozüchtung

  • Video: Mischweide mit Schafen zur Kontrolle von Parasiten bei Jungrindern 31.08.2018

    Im Rahmen des CORE Organic Projektes MIX-ENABLE erproben Steffen Werne vom FiBL und sein Team nachhaltigere Methoden zur Bekämpfung von gastrointestinalen Nematoden bei Wiederkäuern.

  • 6. Swiss Green Economy Symposium 2018 in Winterthur 29.08.2018

    Die sechste Ausgabe des Swiss Green Economy Symposiums findet am 4. September 2018 von 8:30 bis 17:30 Uhr im Stadttheater Winterthur statt. Von 13:30 bis 15:30 Uhr wird das Innovationsforum "Nachhaltige Nahrungsmittelproduktion und -versorgung: neue Trends" mit FiBL-Direktor Urs Niggli abgehalten.