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Heuernte mit der Pferdeharke und Gabelwender

Zufahrt zum Hof aus Richtung des heutigen Tierheims Lüdinghausen

Erntedankfahrt zum Hof anno 1955

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Sendener Mittsommernacht, 20. Juni 2015. Beginn: 20:00 Uhr

Veranstaltungen in 2015. Wir laden dazu herzlich ein. Infos unter 'Events'.

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Die Hofgeschichte

Bereits im Mittelalter erwähnt

Der Hof Gut Wewel wird in den Geschichtsbüchern erstmalig im Jahre 1498 unter diesem Namen erwähnt. Die Hofstelle als solche ist jedoch weit älter.

Im Jahre 1235 schenkte Ritter Konrad von Lüdinghausen den vom Bischof zu Lehen gehenden Zehnt von einem Hof in Villa Guodinge im Kirchspiel Senden dem Zisterzienserinnenkloster Marienborn in Coesfeld.

In einem Register aus dem Jahre 1302 wird der Hof schließlich Guddinc genannt. Er gehörte zu Hofverband des Schultenhofes Schölling (heute Forsthövel) und wird seit 1498 als Wewel bezeichnet. Dieser Wewelhof ging aus damals zwei Hofstellen hervor, die Historiker belegen dies mit der Pachthöhe, die der neue Hof Wewel entrichten musste und mit der Existenz zweier Höfe, von denen einer ab 1499 nicht mehr benannt wird. Die Pferde kamen schließlich im 18. Jahrhundert prägend auf den Hof. Seit dieser Zeit Gut Wewel als Sattlerhof. Reiter und Kutscher machten an dieser gastlichen Stelle auf halbem Weg zwischen Senden und Lüdinghausen Rast.

In der Zeit ab 1850 gehörte der Hof einer Familie, die zufällig den Namen Wewel führte. Im März 1904 wurde der Gutshof von dieser Familie an Hermann Leppelmann und seinen Sohn Bernhard Leppelmann verkauft, die beide vom Schultenhof Schölling in der Nachbarschaft kamen.

Im Jahr 1919 heiratete Bernhard Leppelmann Hedwig Franziska Thiemann aus Horstmar. Das Ehepaar hatte einen Sohn und vier Töchter. Der Sohn gilt seit 1945 als vermißt, die älteste Tochter, Hedwig Leppelmann, heiratete den Landwirt Ernst-August Kurzen und übernahm den Hof.

Heute wird der Betrieb von deren Schwiegertochter Bettina Huch-Kurzen und ihrem Mann Bernhard Kurzen als kontrollierter Biohof geführt.

aus Privatarchiv und
Ilisch, Peter: Aspekte einer mittelalterlichen Agrargeschichte in Senden, in: Frese, W.; Wermert, Ch.; Gemeinde Senden (Hrsg.): Senden - Eine Geschichte der Gemeinde Senden mit Bösensell, Ottmarsbocholt, Venne; Senden 1992, S. 129f

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